Malteser stellen Weichen für das Jahr 2012

Malteser stellen Weichen für das Jahr 2012

09.01.2012
Die Teilnehmer der Tagung in Haltern

Zu Beginn des neuen Jahres trafen sich die Warendorfer Malteser in der Heimvolkshochschule Gottfried Könzgen in Haltern zu  ihrer Jahrestagung. „Wir wollen auch an diesem Wochenende wieder die Weichen für unsere Arbeit in den verschiedenen Gruppen für das neue Jahr stellen und noch einmal das abgelaufene Jahr reflektieren“, so Michael Reher, Stadtbeauftragter der Warendorfer Malteser.

Der Freitagabend stand dann ganz im Zeichen der Gruppenberichte über die Arbeit im letzten Jahr. Am Ende des Abends erhielten die Teilnehmer Informationen zu geplanten neuen Diensten im sozialen Bereich, die im Frühjahr aufgenommen werden. „Hier werden wir jetzt in die konkretere Planung einsteigen“, so Michael Reher nach der Vorstellung. Nach dem Morgenimplus am Samstag stand dann der Bereich Hausnotruf auf der Tagesordnung, da hier dringend weitere Helferinnen und Helfer für den Bereitschaftsdienst gesucht werden. „Auch im Jahr 2012 sind unsere Finanzen für den Dienst am Nächsten gesichert“, so Michael Reher bei der Vorstellung der Finanzplanung.

Die Termine für die verschiedenen Veranstaltungen wurden dann im weiteren Verlauf des Vormittages festgelegt, so findet die Ortsversammlung am 03. März abends statt. Eine Woche später können wieder Frühjahrs- und Sommerkleidung und vieles mehr beim Eltern-Kind-Markt erworben werden. Die Vorbereitungen für den nächsten Hilfstransport nach Baia Mare in Rumänien, der am 30. März startet, sind bereits angelaufen. Einen festen Platz im Terminkalender hat seit vielen Jahren die kreisweite Krankenwallfahrt nach Telgte. „Gemeinsam mit Weihbischof Stefan Zekorn und Propst Heinz Erdbürger werden wir am 17. Juni das Pontifikalamt in St. Clemens in Telgte feiern“, so Pressesprecherin Ruth Nünning.

Im abschließenden Resümee waren sich alle Teilnehmer einig, die Basis für den Dienst am Nächsten in 2012 gestellt zu haben. „Ich bedanke mich bei allen, für die aktive Mitarbeit und das investierte Wochenende“, so Michael Reher am Schluss der Tagung.

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